
"Ich hab schon mal einen gebrauchten Computer gekauft und wusste nicht wirklich, ob er auch funktionieren würde."

"Vor Risiken hab ich eher Angst. Deswegen mach ich nur Sachen, bei denen ich weiß, dass nichts schiefgehen kann."

"Im Fußballverein tippen wir die Bundesliga. Ich mache mit, weil ich mich auskenne und gar nicht verlieren kann :)"
„No risk – no fun“ oder „Safety first“? Risiko ist etwas Individuelles. Ob du ein bestimmtes Risiko eingehst oder nicht, hängt allein von dir ab.
"Nur wenn ich weiß, das am Ende auch wirklich etwas Gutes für mich dabei rausspringt."
"Wenn das Risiko überschaubar ist."
"Ich bin gar nicht bereit, irgendwelche Risiken einzugehen. "
"Ich hab keine Angst."
"wenn dass Risiko überschaubar ist, ja ! (:"
Hier ist Platz für deine Antwort.
Alle Entscheidungen, die mit Geld zu tun haben, bringen auch immer ein Risiko mit sich. Deshalb ist es wichtig, dass man sich vorher genau informiert. Wenn du sicher sein willst hole dir Informationen von unabhängigen Stellen, wie z. B. der Verbraucherzentrale oder der Stiftung Warentest. Nur so weißt du am Ende, ob das Ziel das Risiko wert ist oder ob du lieber einen anderen Weg einschlägst.
Oftmals lassen sich Risiken nicht völlig vermeiden. Vor allem wenn es um Geld und Finanzen geht. Wusstest du aber, dass du nicht immer das volle Risiko eingehen musst, sondern es verkleinern oder verteilen (streuen) kannst? Besonders wichtig ist es, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Suche dir z. B. verschiedene Möglichkeiten, dein Geld anzulegen. So verringerst du das Verlustrisiko.
Du kannst vorsorgen, um durch Risiken nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Zum einen ist es natürlich immer gut, zu sparen und einen sogenannten Notgroschen anzulegen. Darüber hinaus gibt es in allen Bereichen Absicherungsmöglichkeiten. Beim Biken z. B. in dem du einen Helm oder Schutzkleidung trägst. Beim Auto die (Vollkasko) Versicherung.